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Am 24. und 25. November 2017 luden die Schader-Stiftung und die Professur für Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt nach Darmstadt ein, zu einem innovativen Projekt:

Journalistinnen, Journalisten, Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen suchten in fünf gemeinsamen Arbeitsgruppen nach Antworten auf aktuelle Herausforderungen des Journalismus. Übergreifende Themen waren die Glaubwürdigkeit der Medien, Kritik am Mainstream, journalistische Haltung und Transparenz. Diese wurden anhand konkreter Fragen wie der Berichterstattung über Flüchtlinge, dialogischer Formen im Internet und subjektiver Kommunikationsstile diskutiert.

Wir erarbeiteten in Workshops konkrete Konzepte für die Praxis und Fragen an die Forschung. Neu an dem Konzept war die enge Verzahnung von Wissenschaft und Praxis. Eine Podiumsdiskussion und ein Kamingespräch mit Armin Wolf, ORF, rundeten das Programm ab. 

Geladen waren wichtige Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Praxis – aber auch junge, kreative Köpfe. Für Impulsreferate konnten unter anderem Journalistinnen und Journalisten von Rundfunkanstalten (u.a. rbb, SWR, ORF), Print- und Onlinemedien (u.a. die tageszeitung, Sächsische Zeitung) sowie Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen verschiedener Universitäten  gewonnen werden. 

Damit die zentralen Erkenntnisse aus den Arbeitsgruppen nicht in Vergessenheit geraten, sondern weitergedacht werden können, haben wir diese Website erstellt. Darüber hinaus richtet sie sich an alle Interessierten, die nicht persönlich an der Tagung teilnehmen konnten, sich aber über die Ergebnisse aus den jeweiligen Arbeitsgruppen informieren möchten. (Siehe „Arbeitsgruppen„)

Nach der Tagung haben wir in unserem Seminar weiterdiskutiert und -gearbeitet und Vorschläge entwickelt, wie die Ideen der Tagung in der journalistischen Praxis umgesetzt werden könnten. (Siehe „Ideen für die Praxis„)